Reduzierung von Verbindlichkeiten als Chance für die Firmenrettung

Der Stabilitäts- und Restrukturierungsrahmen (StaRUG) wurde zu Beginn des Jahres in deutsches Recht überführt. Unternehmen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden und ein funktionierendes Geschäftsmodell vorweisen und denen eine Insolvenz droht, können durch diese Richtlinie die Bestandsfähigkeit außerhalb der Insolvenz sicherzustellen.

Das StaRUG ergänzt bereits bestehende Restrukturierungsinstrumente und verfolgt das Ziel, Restrukturierungen durch einen gesetzlichen Rahmen und ohne das Stigma einer Insolvenz zu vereinfachen.

Das Kernelement und die Grundlage des StaRUG und der möglichen finanziellen Restrukturierung, ist ein Restrukturierungsplan. Dieser besteht aus einem darstellenden Teil, der die Grundlagen und die Auswirkungen des Restrukturierungsplans beinhält und einem gestaltenden Teil, der die möglichen Änderungen von Rechtsstellungen der Forderungsinhaber darstellen muss.

Um einen erstellten Restrukturierungsplan genehmigt zu bekommen ist eine jeweils 75 prozentige Mehrheit der zuvor eingeteilten Gläubigergruppen notwendig. Hierbei hilft es, wenn das Unternehmen durch erfahrene und zumeist im Kreditinstitut bekannte Sanierungsberater unterstützt wird und die Restrukturierung somit plausibel begründet werden kann. Wird die Einbindung von Insolvenzverwaltern neben der Einbindung des betreuenden Steuerberaters nötig, steht Ihnen unser interdisziplinäres Netzwerk unserer Beratungsgruppe ETL zur Verfügung.

Sprechen Sie uns hierzu gerne an! Mit über 40 Jahren Beratungserfahrung und einem starken Netzwerk in die örtliche Bankenlandschaft im gesamten Bundesgebiet bieten wir uns als Ihren Sparringspartner an. Wir finden immer eine Lösung, RDG.