KRISENSTADIEN – DIE STAKEHOLDERKRISE 2

 

AUSGANGSSITUATION

Ein Handelsunternehmen welches sich auf Praxis- und Labor-bedarf spezialisiert hat, war auf den plötzlichen Ausfall des bereits sehr alten Geschäftsführers nicht ausreichend vorbereitet. Kurzerhand wurde ein neuer Mitarbeiter für die Leitung des Unternehmens angestellt. Leider wurde dieser der Erwartungshaltung nicht gerecht. Das hohe Gehalt konnten durch die nicht ausreichende Arbeitsleistung nicht gerechtfertigt werden, sondern führte zu einer weiteren Verschlechterung der Situation.

 

HERAUSFORDERUNGEN

Neben den personellen Veränderungen musste das Unternehmen eine fehlerhafte Eigenentwicklung abschreiben. Die angedachte Entwicklung konnte aufgrund unzureichender Qualität und fehlender Zertifizierung nicht verkauft werden.

 

RDG BERATUNGSANSÄTZE & ERGEBNISSE

Die RDG hat mittels eines Nachfolgekonzepts die Übergabe des Betriebes geplant und durch eine Eigenverwaltung eine Zahlungsunfähigkeit abgewendet. Durch die Eigenverwaltung konnte das Handelsunternehmen die Verträge mit dem leitenden Mitarbeiter auflösen, da die verlangte Abfindung in die Insolvenz geführt hätte.

Krisenstadien 3. Beitrag (Download PDF-Datei)