Veröffentlichung der zweiten Ausgabe des kostenfreien Newsletters RDG-Praxiswissen für das Jahr 2021 durch die RDG Management-Beratungen GmbH.

In dieser Ausgabe berichtet unser Kooperationspartner Reinhardt & Kollegen Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter GmbH über die wichtigsten Regelungen des Sanierungs- & Restrukturierungsrahmens. Weiterhin zeigen wir unsere Entwicklung im Bereich der Digitalisierung auf.

In der Rubrik Falls aus der Praxis berichten wir diesmal über einen Gewinner der Corona- Pandemie, sowie ein Unternehmen, das durch diese vor immensen Herausforderungen steht. Im Abschnitt „Köpfe der RDG“ berichtet Yannik März über seine Entwicklungsschritte vom Trainee zum Berater.

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RDG Praxiswissen Ausgabe 2021-2

ERFOLGREICHER WISSENS- UND ERFAHRUNGSAUSTAUSCH RUND UM DAS THEMA LIVE-ONLINE-TRAINING MIT DER S-CONSIT GMBH

Als Teil der ETL-Gruppe bietet die s-consit GmbH als Beratungsunternehmen von mittelständischen Unternehmen und Finanzdienstleistern Seminare an und hat sich für einen Erfahrungs- und Wissensaustausch der Mitarbeiter mit RDG-Dozenten entschieden. In den Monaten Juni und Juli 2021 durften zwei RDG-Dozenten das neu konzipierte Seminar „Train the Trainer“ als Live-Online-Training erfolgreich für die s-consit durchführen. Als Weiterbildung war dies eine gute Ergänzung zu dem bereits reichlich angereicherten Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter des Kooperationspartners.

Wie motiviere ich die Zuhörerinnen und Zuhörer während eines Live-Online-Trainings? Wie bereite ich mich richtig vor und welche Tools kann ich für was einsetzen?

All das sind Fragen, die sich die s-consit und wir uns immer wieder stellen, damit wir am Puls der Zeit bleiben und uns stetig verbessern. Dazu blickt die RDG zurück auf über 30 Jahre Seminarerfahrung mit regionalen Kreditinstituten, über 10 Jahre Unternehmer-Seminare als betriebswirtschaftliches Weiterbildungsangebot für Führungskräfte und über 5 Jahre Entwicklung und Durchführung von Live-Online-Trainings (LOT), sowohl 90-minütig als auch mehrtägig. Die Dozenten der s-consit sowie unsere Dozenten versuchen nicht nur die Inhalte permanent zu verbessern und neue Kurse zu kreieren, sondern sind sich auch über die Notwendigkeit von Weiterbildungen in Medien und Methodiken bewusst.

Aufbauend auf dieser Grundlage haben wir als RDG das neue Seminarangebot mit dem Titel „Train the Trainer“ entwickelt und nun das erste Mal durchgeführt.

Aufgebaut war das Thema in vier Modulen mit jeweils 90 Minuten.

  1. Im ersten Modul „Gestaltung eines LOT“ wurde neben einem kurzen Kennenlernen und einer Abfrage die Stimmung mit steilen Thesen seitens der RDG angeheizt. So kam man gemeinsam nach der These „Niemand hat mehr Bock auf online!“ zu dem Schluss, dass dies häufig an der mangelnden Vorbereitung und Überzeugung der Dozentinnen und Dozenten liegt. Im weiteren Verlauf des ersten Bausteins wurden Möglichkeiten aufgezeigt das zu verhindern.
  2. Wann fängt ein Live-Online-Training an und wann hört es auf? Ein kleiner Hinweis zum Beantworten der Frage: Nicht erst beim an- und ausschalten der Kamera! Das zweite Modul „Das Drehbuch“ hat sich mit der Planung eines LOTs beschäftigt und ist unter anderem eben dieser Frage nachgegangen und was man bereits vor oder auch nach einem LOT alles zum Wissenstransfer beitragen kann.
  3. Einen großen Blumenstrauß an Tools und Programmen für LOTs wurden im dritten Teil „Technische Möglichkeiten“ vorgestellt. Ziel hierbei war, den Teilnehmern einen Überblick der technischen Möglichkeiten zu geben, einzelne Dienste direkt live anzuwenden und sich schlussendlich die für sich optimalen Tools und Programme auszuwählen.
  4. Alle Inhalte der ersten drei Module konnten zum Abschluss im „Praxistraining“ direkt angewendet werden. Hier hatte jeder die Chance, selbst aktiv zu werden und direktes Feedback von den Kollegen und dem RDG Dozenten zu bekommen. Der Spaß ist hierbei definitiv nicht zu kurz gekommen!

Im Anschluss gab es für die Teilnehmer einen dazugehörigen Basistext zum Nachschlagen und ein Zertifikat, welches von der RDG persönlich ausgestellt wurde. Zudem wurde weitere Unterstützung und Hilfe bei der Seminardurchführung und -abwicklung angeboten und beidseitige Abstimmungen angestrebt.

Wir danken der s-consit vielmals für das entgegengebrachte Vertrauen, die freundliche und sympathische Zusammenarbeit und freuen uns, bald von den Resultaten und weiteren Erfolgsgeschichten zu hören.

Insolvenz (-Reife) 3

VORWORT

Jede Insolvenz ist für Betroffene und Beteiligte erstmal ein schwieriges Unterfangen und mitunter schmerzhaftes Erlebnis. Für zwei Praxisbeispiele von Sanierungen im Rahmen von Insolvenzverfahren greifen wir auf unser Netzwerk zurück. Wie die Erreichung von gesteckten Zielen unter Berücksichtigung möglicher rechtlicher Fallstricke gelingen kann, wird anhand eines zweiten Beispiels unseres Kooperationspartners der Reinhardt & Kollegen Rechtsanwälte GmbH erläutert.

 

AUSGANGSSITUATION

Eine Autoteilehändlerin (im Weiteren. GmbH) mit stationärem Geschäft und (ausuferndem) Onlinehandel im Bereich B2B und B2C gerät aufgrund der unvorhersehbaren Kündigung der Warenkreditlinie des Hauptlieferanten und dessen Rückforderung in unverhältnismäßig kurzer Zeit in finanzielle Schieflage (Hintergrund: Die Warenkreditlinie war nicht schriftlich fixiert und wurde quasi auf „Zuruf“ ständig erhöht). Gleichzeitig erhöhten sich die Verluste im Bereich des Onlinehandels aufgrund des Betriebs verschiedener Plattformen, des grenzüberschreitenden Geschäfts sowie erhöhter Transort- und Versandkosten. Hinzu trat die Erkrankung (mit mehrwöchiger Arbeitsunfähigkeit) eines der beiden Geschäftsführer sowie derer beiden Widerwillen gegen die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs.

 

HERAUSFORDERUNGEN

Reibungslose und ungestörte Betriebsfortführung der GmbH bei Einstellung des Onlinehandels und gleichzeitigem Austausch des Hauptlieferantens, um die GmbH bzw. das Geschäftsmodell für eine mögliche Übernahme weiterhin interessant und attraktiv zu halten. Gleichzeitig galt es, die Geschäftsführer/Gesellschafter von einer Fortführung zu überzeigen.

 

BERATUNGSANSÄTZE

Sicherung der Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der GmbH durch schnelle Beantragung von Insolvenzausfallgeld für die Arbeitnehmer, die somit weiterhin ihr Gehalt bekommen und so besser zum „Bleiben“ zu motivieren sind. Finanzierungshilfe für das Verfahren durch das Insolvenzausfallgeld. Kontakt zu den Lieferanten, insbesondere zu neuen Lieferanten, um schnell Vertrauen aufzubauen und möglichst kurzfristig von der Vorkasse auf Lieferungen mit Zahlungsziel umzustellen. In diesem Zuge war es möglich, dass einer der beiden Geschäftsführer eine neue GmbH gründete, die den Geschäftsbetrieb übernommen hat (der weitere Geschäftsführer wurde nach seiner Genesung als leitender Mitarbeiter ebenfalls in der neuen GmbH angestellt). Im Zuge der vorläufigen Insolvenzverwaltung wie auch zu Beginn des eröffneten Verfahrens wurde die Schuldnerin fortgeführt, bis die neue GmbH die Geschäfte vollumfänglich übernehmen konnte.

 

ERGEBNISSE

Das Unternehmen konnte im Wege eines Assetdeals übertragen werden. Der neue Gesellschafter hat ein hochmotiviertes, eingespieltes und kompetentes Team. Die verlustreichen diversen Onlineplattformen verblieben in der Alt-Gesellschaft und wurden dort eingestellt. Der stationäre Handel wurde im Bereich der Lieferanten diversifiziert und der der stationäre Handel konnte entsprechend neu konzeptioniert durchstarten.

Krisenstadien 14. Beitrag (Download PDF-Datei)

Insolvenz (-Reife) 2

VORWORT

Jede Insolvenz ist für Betroffene und Beteiligte erstmal ein schwieriges Unterfangen und mitunter schmerzhaftes Erlebnis. Für zwei Praxisbeispiele von Sanierungen im Rahmen von Insolvenzverfahren greifen wir auf unser Netzwerk zurück. Wie die Erreichung von gesteckten Zielen unter Berücksichtigung möglicher rechtlicher Fallstricke gelingen kann, wird anhand eines ersten Beispiels unseres Kooperationspartners der Eisner Rechtsanwälte GmbH erläutert.

 

AUSGANGSSITUATION

Ein Unternehmen aus dem Speditionsbereich befindet sich in Liquiditätsschwierigkeiten. Grund dafür sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus vergangenen, nicht wirtschaftlichen Investitionen und Entscheidungen, die in Raten bezahlt werden. Der Pachtvertrag über die Betriebsimmobilie ist langfristig und teuer. Personalmaßnahmen sind zwingend notwendig; die lange Betriebszugehörigkeit macht diese aber wirtschaftlich kaum durchführbar. Die Gesellschafter sind uneins über die weitere Entwicklung. Der Mehrheitsgesellschafter, zugleich auch Geschäftsführer, haftet auch gegenüber Banken und möchte seine Haftungspositionen geregelt haben. Der Minderheitsgesellschafter will keine Insolvenz, weil er die Abwertung seiner Beteiligung fürchtet. Er strebt deshalb einen Verkauf an. Käuferinteresse ist grundsätzlich vorhanden. Die genannten Risiken schrecken sie aber aufgrund ihrer Unberechenbarkeit ab. Die Liquiditätssituation wird jeden Tag schlechter.

 

HERAUSFORDERUNGEN

Die ungestörte Fortführung des Unternehmens ist sicherzustellen. Das Unternehmen ist verkäuflich zu machen, indem die genannten Risiken gelöst werden. Der Verkaufsprozess sollte möglichst ohne Zeitdruck anlaufen, um den bestmöglichen Preis zu erzielen. Die Inanspruchnahme des Mehrheitsgesellschafters durch die Banken sollte minimiert werden, indem die Gläubigerquote maximiert wird. Strafrechtliche und zivilrechtliche Haftung des Mehrheitsgesellschafters ist zu vermeiden.

 

BERATUNGSANSÄTZE

Der rechtzeitige Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung ist wichtig. Eine Stabilisierung der Liquidität kann beispielsweise durch Vorfinanzierung des Insolvenzgelds für 3 Monate erreicht werden. Zusätzlich sollte eine temporäre Befreiung des Unternehmens von den Altverbindlichkeiten infolge des gesetzlichen Zahlungsstopps erfolgen. Eine Stabilisierung des Geschäftsbetriebs ist als Voraussetzung für die Umsetzung der Personalanpassungsmaßnahme und den Beginn des Investorenprozesses anzusehen. Proaktive Kommunikation mit Lieferanten und Kunden sind als wesentliche Voraussetzung für das Gelingen zentral.

 

ERGEBNISSE

Die „Subventionierung“ der Lohnkosten für 3 Monate sowie der „Neustart“ im Insolvenzverfahren mit lediglich neuen Verbindlichkeiten hat das Unternehmen liquiditätsmäßig in sicheres Fahrwasser gebracht. Durch einzelne Gespräche mit den Mitarbeitern, die Installation einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft sowie des durch das Insolvenzverfahren erzeugten Handlungsdrucks konnte die Personalmaßnahme rechtssicher durchgeführt werden. Der langjährige, unwirtschaftliche Mietvertrag wurde mit insolvenzrechtlicher Frist von 4 Monaten beendet. Das Unternehmen konnte frei von Altlasten zu einem angemessenen Preis veräußert werden. Die Bankverbindlichkeiten wurden vollständig befriedigt. Mit dem Sachwalter konnte für den Mehrheitsgesellschafter ein wirtschaftlich tragbarer Vergleich abgeschlossen werden. Eine straf- und/oder zivilrechtliche Haftung des Gesellschafters wurde im Übrigen vermieden.

Krisenstadien 13. Beitrag (Download PDF-Datei)

KRISENSTADIEN – Die Liquiditätskrise 2

VORWORT

Entgegen des klassischen Verlaufs kann eine Liquiditätskrise auch aufgrund starker Expansionen und damit verbundenen Vorfinanzierungsbedarf auftreten. Hierfür haben wir ein Beispiel eines unserer Kooperationspartner der anteeo finance AG. Die Einbindung eines weiteren Finanzpartners ist sinnvoll, wenn die Lösung des Problems durch die bestehenden Partner nicht aussichtsreich erscheint.

 

AUSGANGSSITUATION

Ein junges Unternehmen ist aufgrund seines sehr gefragten Produktes in den letzten Jahren stark gewachsen. Die sehr gute und hochwertige Qualität des Produktes ist der USP des Unternehmens. Aufgrund der starken Nachfrage soll das Unternehmen weiterwachsen, um zukünftig alle Kunden bedienen zu können.

 

HERAUSFORDERUNGEN

Aufgrund größerer Investitionen ist die Liquiditätslage aktuell angespannt. Der Materialeinkauf und damit die Produktion können erst nach Bezahlung der Rechnungen erfolgen. Da sämtliche Kunden erst nach 30-45 Tagen zahlen, steht die Produktion bis dahin still und es können keine neuen Aufträge angenommen werden. Die Gefahr der Abwanderung zur Konkurrenz ist groß.

 

RDG BERATUNGSANSÄTZE

Aufstellen einer Liquiditätsplanung und Vermittlung eines zuverlässigen Factoringpartners. Dieser begleicht die Rechnungen umgehend nach Rechnungsstellung und übernimmt zusätzlich noch Mahnwesen und Ausfallrisiko.

 

ERGEBNISSE

Es können neue Aufträge angenommen werden, damit erfolgt das geplante Umsatzwachstum und die Liquiditätskrise kann abgewendet werden. Durch die steigende Auslastung sinken außerdem die Produktionskosten und die Gewinnmarge steigt.

Krisenstadien 11. Beitrag (Download PDF-Datei) 

KRISENSTADIEN – DIE ERFOLGSKRISE 2

AUSGANGSSITUATION

Ein seit Ende der 80er bestehender und familiengeführter Händler von Land- & Gartenmaschinen verliert über mehrere Jahre in einem schleichenden Prozess Geschäft. Von Jahr zu Jahr sinken die Umsätze, wodurch der wirtschaftliche Druck stetig zunimmt. Witterungsbedingt (enorm heißer Sommer) kommt es zu einem weiteren Umsatzrückgang im regionalen Geschäft. Noch dazu wird ein Großkunde von einem Konkurrenten abgeworben.

 

HERAUSFORDERUNGEN

Die Prozesse im Unternehmen erfolgten bisher ausschließlich analog. Eine Führung der Mitarbeiter und Kontrolle der Arbeiten fand kaum statt. Vertriebliche Aktivitäten wurden lediglich sporadisch und nur durch die Geschäftsführung durchgeführt. Werbeanzeigen wurden bis dato lediglich in analogen Medien geschaltet. Durch die über Jahre sinkenden Umsätze, jedoch ein beibehaltenes Einkaufsverhalten hat sich ein vergleichsweise hoher Lagerbestand aufgebaut.

 

RDG BERATUNGSANSÄTZE

Adhoc Einführung von wenigen digitalen Vertriebswegen (Plattform für Gartenbedarf, Plattform für allgemeinen Verkauf), sowie Beauftragung einer Marketingagentur zum Aufbau eines integrierten Marketingkonzepts mit ausgewählten analogen und digitalen Bestandteilen. Abverkauf von Ladenhütern über die beiden Plattformen & Firmenevent mit Lagerräumungsverkauf. Optimierung der Unternehmensstruktur mit klarer Zuweisung von Zuständigkeiten & Aufbau eines eigenen Reparaturservices.

 

RDG ERGEBNISSE

Die adhoc Maßnahmen halfen dem Unternehmen Liquidität zu schöpfen und das Firmenevent förderte dazu die Kultur des Unternehmens. Die Mitarbeiter schöpften neue Motivation und freuten sich zusätzlich über die neue Präsenz in digitalen Medien, sodass sich das Unternehmen auf einem guten Weg befindet.

Krisenstadien 9. Beitrag (Download PDF-Datei)

KRISENSTADIEN – Die Produkt und Absatzkrise 2

AUSGANGSSITUATION

Einem seit drei Jahrzehnten bestehendem Transportunternehmen, welches sich durch eine enorme Flexibilität, sehr gute Organisation und Pünktlichkeit auszeichnet, bricht der seit Tag 1 bestehende Hauptkunde im Rahmen eines Insolvenzverfahrens weg. Seit Beginn der Geschäftsaufnahme fuhr das Unternehmen durch den Hauptkunden (Haus- und Hoftransporteur) umsatzseitig wie auf Schienen. Weitere Aufträge kamen im Laufe der Jahre in geringem Ausmaß lediglich durch Empfehlungsgeschäft hinzu.

 

HERAUSFORDERUNGEN

Die enorme einseitige Abhängigkeit wurde über all die Jahre aufgrund der vermeintlich starken Bonität des Hauptkunden abgetan. Vertriebsaktivitäten und Neukundengewinnung ergaben sich lediglich aus Empfehlungsgeschäft und anschließender persönlicher Kontaktaufnahme durch den Geschäftsführer. Vielen Mitarbeitern des Unternehmens war die Bedeutung des Verlusts nicht aber die Konsequenz bewusst. Von einem auf den anderen Tag geriet das Unternehmen in eine existenzbedrohende Notlage.

 

RDG BERATUNGSANSÄTZE

Aufsetzen eines adhoc Notfallplanes für den Bereich Vertrieb (Maßnahmen & Meilensteine). Aufnahme des Geschäftsmodells gemeinsam mit den Führungskräften, um die Kompetenzen und den USP des Unternehmens herauszustellen und allen relevanten Mitarbeitern bewusst zu machen. Sensibilisierung aller Mitarbeiter für das Thema Vertrieb. Einstellung eines branchenerfahrenen Vertriebsmitarbeiters.

 

RDG ERGEBNISSE

Die Vertriebsaktivitäten zeigen erste Erfolge. Das Unternehmen ist auf einem guten Weg, muss die Neukundengewinnung jedoch weiter forcieren, um den Umsatzwegfall zu kompensieren und eine solche Abhängigkeit nicht noch einmal entstehen zu lassen.

 

Krisenstadien 7. Beitrag (Download PDF-Datei)